Antriebslos, schlapp, leicht reizbar?

Aktualisiert: Apr 20


Oft fühlen wir uns, als hätte jemand den Stecker gezogen und wir sind einfach nur platt oder jede Kleinigkeit bringt uns auf die Palme, jedes Husten im Nacken beschert uns (bereits mental) die nächste Grippe…


Nur selten wissen wir ganz genau, warum das so ist, oder aber was wir dagegen tun können, da es sich oftmals um multifaktorielle, komplexe Einflüsse handelt und wir gar nicht wissen, wo wir mit der Suche beginnen können. Im nachfolgenden Artikel stellen wir dir 3 häufige Mängel vor, die dein Wohlbefinden und deine Leistungsfähigkeit beeinträchtigen, obwohl du eventuell deine Ernährung schon optimiert hast und regelmäßig Sport treibst.


Vitamin D – Das ‚Sonnenhormon‘

In unseren Breitengraden reicht die Sonneneinstrahlung gerade in den Wintermonaten (Monate, die auf ‚r‘ enden) nicht aus, damit unser Körper ausreichend Vitamin D produzieren kann. Vitamin D ist dabei weniger ein Vitamin als eine Vorstufe eines Hormons, welches zahlreiche Stoffwechselvorgänge in unserem Körper reguliert. Die Vitamin D-Produktion erfolgt unter der Haut durch Sonneneinstrahlung und so ist die optimale Lösung, um seinen Vitamin D-Spiegel zu erhöhen, viel Zeit mit unbedeckter Haut in der Sonne zu verbringen (ohne Sonnenbrand, das wäre kontraproduktiv). Und hier kann es in unseren Breitengraden aus offensichtlichen Gründen zu Engpässen kommen. Je weiter nördlich des Äquators, desto höher die Wahrscheinlichkeit eines Vitamin D-Mangels. Mangelerscheinungen können hier etwa Müdigkeit, Abgeschlagenheit oder Kopfschmerzen sein. Auch depressive Gemütszustände werden mit Vitamin D-Mangel in Verbindung gebracht und gravierendere Mängel können sogar zu Osteoporose führen, da Vitamin D eine der Hauptrollen bei der Einlagerung von Calcium in die Knochen spielt.


Auch wenn Vitamin D in manchen Pilzen, Fettfischen und Eiern in geringen Dosen enthalten ist, ist der Bedarf vor allem im Winter hierzulande kaum zu decken. Um Vitamin D sinnvoll zur Nahrung ergänzen zu können, empfehlen wir dir folgende Herangehensweise:

1) Vitamin D-Level testen: Du kannst beim Arzt dein Vitamin D-Level bestimmen lassen oder dies bequem mit Hilfe eines Selbsttests von Cerascreen selbst ermitteln. Hier der Link zum Test: https://amzn.to/37U4DTX.
2) Vitamin D in Form von Vitamin D3/K2 supplementieren: Vitamin D sollte in Kombination mit Vitamin K eingenommen werden, damit das freigesetzte Calcium in die Knochen transportiert werden kann und sich keine Calciumablagerungen an den Gefäßwänden bilden. Außerdem sind Vitamin D und auch K2 fettlöslich, was die Aufnahme in Tropfenform, wo sie oft in MCT-Öl (Medium Chain Triglycerides) gelöst sind, erleichtert. In Tablettenform wäre die Einnahme zusammen mit fettreicher Nahrung nötig. Gute Vitamin D-Supplements in Tropfenform findest du hier: https://amzn.to/2UkxInK.

Magnesium

Für die normale Funktion von Muskeln, Nerven und Knochen ist eine ausreichende Magnesium-Versorgung unabdingbar. Ja sogar alle Reaktionen im Körper, bei denen ATP (Adenosintriphosphat) zur Energiegewinnung umgesetzt wird, hängen von Magnesium ab. Auch für eine optimale Nervenfunktion und erholsamen Schlaf ist Magnesium notwendig.


Bei der Frage nach einer ausreichenden Magnesiumversorgung spielt auch hier eine entscheidende Rolle, wo wir leben und wie die Anforderungen unseres Alltags an uns sind. Durch exzessiven Ackerbau enthalten unsere Böden heutzutage weniger Nährstoffe und gleichzeitig bringen die Gegebenheiten sder Moderne ein erhöhtes Stressaufkommen mit sich. Durch das erhöhte Stressaufkommen und der damit verbundenen Ausschüttung von Adrenalin und Noradrenalin erhöht sich der Muskeltonus, wodurch in einem Kompensationsmechanismus wiederum mehr Magnesium verbraucht wird, um den Muskel zu entspannen.


Ein Magnesium-Mangel kann sich auf verschiedenste Art und Weise äußern, meist sind es nachfolgende Symptome, die sich unter dem (Zustands-)Dach ‚Unruhe und Anspannung‘ zusammenfassen ließen: Muskelkrämpfe (häufig nachts in den Waden), innere Unruhe, Nervosität, Schlafprobleme, Kopfschmerzen, Stressanfälligkeit, Herzrhythmusstörungen oder Bauchkrämpfe.


Dabei ist ein Magnesiummangel schwer zu quantifizieren, da ein Bluttest nur wenig Aufschluss über den Status der Magnesium-Versorgung gibt, weil im Blut nur etwa 1% davon gespeichert ist. Der Rest befindet sich in den Knochen (50-70%) und in Zellen verschiedener Körpergewebe wie den Muskeln. Zusätzlich zu Lebensmittel, die reich an Magnesium sind (grünes Gemüse, Nüsse oder Haferflocken) kann es durchaus Sinn machen, zusätzliches Magnesium zur Nahrung zu ergänzen.

Gute Präparate mit hoher Bioverfügbarkeit findest du hier: https://amzn.to/2Sf7O23.

Multivitamin

Ein klug designtes Multivitamin-Präparat ergänzend zu einer ausgewogenen Ernährung bietet ein breites Spektrum an Nährstoffen und eine gute Basisversorgung an Vitaminen, Mineralien und Spurenelementen für den Körper.

So ist etwa Zink ein wichtiger Bestandteil, da Zink unter anderem Vorläufer des männlichen Sexualhormons Testosteron ist, die Stimmung aufhellt und das Immunsystem fördert. Die B-Vitamine (Folate) als Komplex sowie Vitamin C und E können sowohl Stress also auch Müdigkeit reduzieren. Außerdem ist der B-Komplex für eine optimale Leberfunktion sehr wichtig. Ein Vitamin B12-Mangel wird zudem häufig mit Depressionen in Verbindung gebracht. Kurzgefasst – ein Multivitamin-Präparat fördert eine gute Basisversorgung und verhindert, dass ein kleiner unentdeckter Nährstoffmangel Wohlbefinden, Leistungsfähigkeit und ganz einfach Gesundheit bremst.

Ein gutes Multivitamin-Präparat findest du hier: YPSI Shop.

Wenn du magst, schicken wir dir gerne ein PDF mit der Kurzzusammenfassung der Nährstoffe und ihren Mängeln sowie allen Links. Schreibe uns dazu über das Kontaktformular mit dem Betreff ‚Nährstoffe‘.

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