10 Gründe für Boxen als Mindset & Performance Booster


In Business und Privatleben.

Boxen war nicht schon immer eine Leidenschaft von mir. Ganz im Gegenteil: Ehrlich gesagt, hat es mich nicht wirklich interessiert, bis ich es selbst ausprobierte. Ab da haben mich die vielen Facetten dieses Sports gepackt und das Boxen wurde elementarer Bestandteil meines Trainingsansatzes und der Arbeit mit meinen Kunden. Denn neben grandioser konditioneller Fitness und erstaunlicher Qualitäten als Abnehm-Booster hat sich das Boxen vor allem wegen seines großen Übertrags auf Karriere und zwischenmenschliche Beziehungen beliebt gemacht.

1. Lösen von mentalen Blockaden & Ängsten?

Die Angst vor einem Treffer ist wesentlich größer, als der Treffer tatsächlich schmerzt. Und Angst ist in allen Lebenslagen einer der großen limitierenden Faktoren für unser persönliches Vorankommen.


2. Präzision & Timing übertrumpfen Power & Speed?

Bei allem Fleiß und Ehrgeiz sind es beruflich wie privat doch oft die Momente, in denen man einfach zur richtigen Zeit am richtigen Ort die richtigen Menschen getroffen hat. (Vgl. Conor McGregor).


3. Niemanden 'verletzen' zu wollen ist weder edel noch zielführend.

Du kommst dann einfach noch viel mehr unter die Räder und fühlst dich schlecht. Im ‚richtigen‘ Leben kann man’s auch nicht jedem Recht machen. Hart, aber respektvoll & fair ist eine wesentlich vielversprechendere und wertschätzendere (!) Überlebensstrategie.


4. Focus or Fail.

Bereits ein kurzer Augenblick der Unaufmerksamkeit kann fatale Konsequenzen haben. Intensives Sparring zwingt zu Konzentration und Fokus.


5. Strategisches Taktieren. Angriff, Verteidigung & überraschende Finten?

Wie etwa in einer Verhandlung. Hier sind vor allem Flexibilität und Schlagfertigkeit gefragt. ‚Schema F‘ funktioniert selten. Wie auch Mike Tyson sagte: „Everyone has a plan until they get punched in the face”.


6. Führungsqualitäten entwickeln und ausbauen?

Führung übernehmen und mit überlegener innerer Ruhe in der Hitze des Gefechts den Überblick bewahren, Situationen und Interaktionen souverän managen.


7. Beharrlichkeit, wenn’s unangenehm wird?

Wenn die Runde zwei Minuten dauert und du nach der Hälfte schon nicht mehr kannst, musst du weitermachen oder du hast verloren. Beim Boxen kann Aufgeben schmerzhafte Konsequenzen haben, wenn’s tatsächlich in den Ring geht.


8. Antizipieren, was dein Gegenüber als Nächstes tun wird?

Den ‚Feind‘ kennen, um nicht ins offene Messer zu laufen und falls das passiert, zu wissen, wie man ‚überlebt‘, lernst du im Boxtraining.


9. Psychologisches Pokerspiel als Überlegenheitsakt?

Zeigst du deinem Gegner Schwäche und baust ihn auf oder steckst du einen Treffer ‚einfach‘ weg? Zeigst du dich unbeeindruckt, bis dein Gegenüber mental ausgelaugt ist?


10. Selbstbeherrschung, Selbstbewusstsein, Emotionsflexibilität?

Du lernst, deine Emotionen zu beherrschen, statt dich von ihnen beherrschen zu lassen.(Vgl. Artikel: Kennst du deine Bedürfnisse?) Deine Emotionen zu kennen, aber im Griff zu haben und sie nicht ‚sichtbar‘ zu machen (Selbstkontrolle), ist die Grundvoraussetzung für einen Sieg.


Das Boxen ist prädestiniert, um es mit Unternehmertum gleichsetzen. Denn wie im Business ist Selbstschutz bei gleichzeitiger Offensive und zielgerichtetem Handeln gefragt. Zur richtigen Zeit performen zu können und immer eine überraschende Finte in der Hinterhand zu haben. Die äußere Erscheinung relativiert sich: Nur, weil jemand stark aussieht, heißt das noch lange nichts. Vor allem aber hat das Boxen einen sehr spielerischen Charakter, macht richtig gute Laune und der restliche Tag ist gerettet.


Wenn du in München bist und gerne mal eine Boxsession ausprobieren möchtest, melde dich jederzeit.

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